Wasser = Leben



Am 06.11.2008 ist für die Naturdetektive das Forschen am Bach zum Thema „Wasser“ im wahrsten Sinne des Wortes „ins Wasser gefallen“. Wir haben es dann vorgezogen das Lebenselixier in unserem Seminarraum, theoretisch und praktisch unter die Lupe zu nehmen wie z. B. Robin, er wollte durch Filtration sauberes Wasser erzeugen.

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Was fällt uns denn alles zum Thema Wasser ein? Robin beim Filtrieren.
Fotos: KV Freiberg e. V.





Wo tanzt das Glühwürmchen?



Am 20. Juni 2008 begaben sich Kinder und Erwachsene auf Glühwürmchensuche im Kleinwaltersdorfer Bachtal. Mit einsetzender Dunkelheit konnten immerhin 181 fliegende Glühwürmchen-Männchen und 20 flugunfähige Weibchen gezählt werden. Mit Erstaunen und Begeisterung beobachteten die Teilnehmer der Wanderung die Flugkünste der Glühwürmchen-Männchen.
Schließlich werden die Beobachtungen im Rahmen des Projektes „Wo tanzt das Glühwürmchen?“ gesammelt, um näheres über die Lebensgewohnheiten und deren Verbreitung in Sachsen zu erfahren. Weitere Informationen sind über die Projekt-Homepage www.laternentanz.eu zu erfahren.

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Glühwürmchen-Männchen im Flug.
Fotos: KV Freiberg e. V.
Leuchten eines Glühwürmchen-Männchens aus der Nähe.





Die Welt der Bäume



Die Kinder der Kindertagesstätte „Striegiszwerge“ in Langenau entdecken die Welt der Bäume, vom Keimling bis zum erwachsenen Baum. Mit selbstgesuchten Früchten finden die Kinder heraus, welche Faktoren notwendig sind, damit Bäume groß und stark werden können. Die selbstgezogenen Keimlinge werden im hauseigenen Spielgarten ausgepflanzt und gepflegt.

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Selbstgezogene Keimlinge von Kastanien und Eichen. Auspflanzen der kleinen Bäumchen.
Fotos: KV Freiberg e. V.





Natur entdecken



Eine 9. Klasse aus Thüringen auf Klassenfahrt, entdeckte am 24. April die Pflanzen und Tiere im Wald bei Naundorf. Bei schönem Wetter konnten Wald und Flur hautnah erfahren werden. Die Jugendlichen waren überrascht, wieviele Tiere sich in der Laubstreu verstecken und dort leben. Sie wurden auf die Zusammenhänge in der Natur und die Wechselwirkungen, die zwischen Tieren und Pflanzen bestehen, aufmerksam.

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Fotos: © KV Freiberg e. V.




Amphibien-Exkursion in den Freiberger Stadtwald



Am 12. April nahmen auch mehrere Kinder an der NABU-Exkursion in den Freiberger Stadtwald teil. Die Teilnehmer wurden von Holger Lueg (LfUG) mit den einheimischen Amphibien vertraut gemacht. Die Kinder waren bei der Suche nach Fröschen, Kröten und Molchen sehr aktiv und wissbegierig bei der Sache. Es konnten Erdkröten, Grasfrösche, Teich-, Berg- und Kammmolch nachgewiesen werden.

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Fotos: © KV Freiberg e. V.




Biotoppflege auf der Beschert-Glück-Halde und der Richtschacht-Halde



Am 5. April beteiligten sich auch einige Kinder an dem Arbeitseinsatz des NABU. Sie halfen dabei den Aufwuchs von Bäumen und Sträuchern zu reduzieren, um die gefährdete Schwermetallflora in ihrem Bestand zu bewahren.

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Rückschnitt des Aufwuchses.
Fotos: KV Freiberg e. V.
Sammeln und Abtransport des abgeschnittenen Materials.





AG „Der grüne Stadtführer“ in der Mittelschule „Clara Zetkin“



Ausgehend vom Schulgelände lernen die Kinder die Tiere und Pflanzen in der Stadt kennen. Sie entdecken auf dem Schulgelände welche Versteckmöglichkeiten viele Tiere nutzen und welche Pflanzen auf dem Schulhof wachsen.

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Fotos: © KV Freiberg e. V.




Die Welt des Regenwurmes



Die Kinder der Freien Christlichen Schule erforschten die Lebensgewohnheiten des Regenwurmes. Dabei erkannten sie welche Bedeutung Regenwürmer im Kreislauf der Natur haben und welchen Nutzen sie für Mensch und Boden haben. Mit Hilfe selbst eingerichteter Beobachtungsgläser konnten die Kinder die Regenwürmer bei ihren Aktivitäten und Nahrungsgewohnheiten aus der Nähe beobachten.

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Einrichten der Regenwurm-Beobachtungsgläser. Die Suche nach Regenwürmern im Kompost.
Fotos: KV Freiberg e. V.





Reise in die Urzeit



Ende Februar begaben sich die Naturdetektive auf eine Entdeckungsreise in die Urzeit. Sie entdeckten interessante lebende Fossilien, die Urzeitkrebse, auch Pfeilschwanzkrebse genannt. Die Kinder staunten über den Lebenszyklus dieser Tiere; wie aus trockenem Bodenmaterial Leben „entstehen“ kann, indem aus sogenannten Dauereiern kleine Krebse schlüpfen, nachdem das Material mit Wasser in Berührung gekommen ist. Mit Begeisterung wollten die Kinder auch selbst zu Hause Krebse züchten, was mit geringem Aufwand und Anleitung ohne Probleme möglich ist. Bei einigen Kindern war die eigene Zucht bereits von Erfolg gekrönt.

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Fotos: © KV Freiberg e. V.